Locken mit Glätteisen
Nicht nur Kleider machen Leute. Auch die Frisur ist Ausdruck unserer Persönlichkeit und zeigt, wie viel wir gewillt sind in unser Äußeres zu investieren. Locken mit Glätteisen zu kreieren ist wohl der schnellste und effektvollste Weg, sich kurzzeitig äußerlich zu verändern. Doch die Orientierung im Glätteisen-Dschungel ist auf den ersten Blick kein leichtes Unterfangen. Anbieter sind zahlreich und füllen den Markt mit Geräten jeder Größe, Farbe, Qualität und mit verschiedenem Leistungsumfang – alles in einem sehr großen Preis- Spektrum.
In Sachen Kosten gilt wie so oft: Für schöne, gesunde Locken mit Glätteisen müssen die Käufer mehr Geld investieren, aber keinesfalls horrende Summen. Wichtig ist, auf die Heizplatten des Geräts zu achten: Die zwei Zangen sollten Keramik- anstatt Metallplatten haben. Keramikplatten sind teurer, aber auch hochwertiger und schonender. Sie lassen die Hitze gleichmäßig fließen und verhindern, dass die Haare stellenweise verbrennen können. Zusätzlich enthalten die Flächen Turmalin, ein Mineral, das bei Hitze negativ geladene Ionen produziert, und damit die Feuchtigkeit auf dem Haar in Tröpfchen verwandelt. Zudem wirkt es antistatisch. Wenn die Schüppchenschicht an der Oberfläche der Haare geglättet wird, ist die Feuchtigkeit vom Haar bereits absorbiert. Dieser Effekt schützt die Haare vorm Austrocknen.
Ein wichtiger Faktor im Preis-Leistungsverhältnis ist außerdem die bessere Oberflächenverarbeitung bei den hochwertigeren Platten. Auch für Locken mit Glätteisen werden die Strähnen von oben nach unten mit einer halben oder kontinuierlichen Drehung durch das Gerät gezogen, nicht aufgewickelt. Die Platten dürfen also nicht minderwertig sein, sonst können die Haare ausgerissen oder gespalten werden. Fazit: Mehr ist mehr!